Wasser
Ohne Nahrung kann ein Mensch bis zu mehreren Wochen leben, ohne Wasser nur wenige Tage.
Wasser, hat vielerlei lebenswichtige Funktionen im Körper.
Als Beispiel: Wasser als Teil des Pumpsystems unserer Zellen. Dieses Pumpsystem befördert lebenswichtige Mineralien (zB. Natrium und Kalium) in und aus unseren Zellen und regulieren so das funktionelle Gleichgewicht.

Wird dem Körper nun zuwenig Wasser zugeführt, kommt es zur Dehydration und der Zellstoffwechsel kollapiert.

Aber nicht nur die Zellen sind von Wasser abhängig. Zwei Organsysteme unseres Körpers sind besonders von einer Dehydration betroffen: die Nieren und die Leber. Während die Nieren den Körper von allen Schadstoffen reinigen sollen und dies bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr auch bestens erledigen, ist eine der Funktionen der Leber die sogenannte Gluconeogenese, die Aufbereitung von Speicherfett in Glukose zur Energienachlieferung.

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Geschmacksverstärker, böses, böses Glutamat?

An einer unscheinbaren chemischen Verbindung scheiden sich die Geister.
Der Geschmacksverstärker Mononatrium-Glutamat - meist kurz Glutamat genannt - gilt allgemein als „Gefräßigmacher, der maßgeblich zu Übergewicht und Fettleibigkeit beiträgt".
Hingegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn rufen dagegen zur Gelassenheit auf: „Wir gehen davon aus, dass bei rationaler Verwendung im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung keine Gesundheitsgefahr durch Glutamat besteht, erklärt eine Sprecherin der DGE".
Es gibt beinahe kein Entkommen: Geschmacksverstärker dominieren die Zusammensetzung in der modernen Lebensmittelindustrie. Kaum ein Fertigproduckt das ohne auskommt. Aber nicht nur in den meisten Tiefkühlfertigprodukten, auch in vielen vermeidlich unbehandelten Lebensmitteln tauchen sie zunehmend unverhofft auf.

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Energiebilanz


Einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Körpergewichts hat das Verhältnis zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf eines Menschen.

Ein Zuviel an Kalorien wird in Körperfett gespeichert, egal ob diese durch Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate bezogen werden.
Soll hingegen eine Gewichtsreduktion erreicht werden, ist das Erzielen einer negativen Energiebilanz entscheidend. Überschreitet der Verbrauch die durch die Ernährung aufgenommene Energie, kann der Körper dieses Defizit nur abdecken, indem er eigene Reserven angreift.
Unter der Energiebilanz versteht man in der Ernährungslehre das Verhältnis zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf eines Menschen. Wird mehr Energie zugeführt als verbraucht, so ist die Energiebilanz positiv. Wird dagegen weniger Energie aufgenommen als verbraucht, ist die Energiebilanz negativ.

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